Laut UNICEF verstößt die Bundesrepublik Deutschland gegen die UN-Kinderrechtekonvention., da sie den rund 65.000 Flüchtlingskindern ohne gesicherten Aufenthaltsstatus keine ausreichende medizinische Versorgung gewährt, geschweige denn am Bildungssystem teilhaben lässt.

Ich mag diese Hetzpropaganda von UNICEF nicht. Schließlich bekommen diese Kinder medizinische Unterversorgung und keine Bildung auch zuhause. Also handelt es sich nur um eine Anpassung der hiesigen Lebensverhältnisse an die in ihren Herkunftsländern. Und was das Foltern und Ermorden der Eltern betrifft. Da denke ich mir, dass die Bundesregierung einen Kooperationsvertrag mit den Neonazis abschließt - Verzeihung, das heißt heute ja V-Mann-Vertrag, also V-Mann-Verträge abschließt, damit diese in jeder Aufnahmestelle für den entsprechenden Service sorgen. So fühlen sich dann wirklich alle wie zuhause und wohl.

Eigentlich könnten sie ja dann auch in ihren Herkunftsländern bleiben. Wie die sind geflohen, weil sie diesen Verhältnissen entkommen wollen? Wir exportieren Arbeitslosigkeit und importieren soziale Ungerechtigkeit. Schließlich brauchen wir doch die schwarze Null. Sagt der Schäuble. Dann wird das wohl auch stimmen.